Kein Geld für Chemnitz aus der „Sportmilliarde“ des Bundes

Die Entscheidung des Bundeshaushaltsausschusses im Rahmen des Programms „Sanierung kommunaler Sportstätten (SKS)“ ist ein weiteres Beispiel dafür, wie massiv der Bedarf in den Kommunen und wie unzureichend die tatsächliche Förderung ausfällt.

Von 333 Millionen Euro Fördermitteln wurden bundesweit 3.684 Interessenbekundungen eingereicht – mit einem beantragten Gesamtvolumen von über 7,5 Milliarden Euro. Das entspricht einer Überzeichnung um das 23-Fache. Ergebnis: Viele dringend notwendige Projekte bleiben erneut unberücksichtigt.

Auch Chemnitz ist betroffen. Die Stadt hat fünf Projekte eingereicht:

Umwandlung des Rasenplatzes in einen Kunstrasenplatz in Röhrsdorf
Sanierung der Kältetechnik im Jutta-Müller-Eissportzentrum
Sanierung des Kunstrasenplatzes „Jahnbaude“
Sanierung der Sporthalle der SG Adelsberg
Komplexsanierung der Sporthalle am Schloßteich

Keines dieser Projekte hat eine Förderung erhalten.

Gleichzeitig wurden in Sachsen insgesamt nur 11,3 Millionen Euro auf sechs Projekte verteilt – während der Bedarf deutlich größer ist. Das zeigt erneut: Der kommunale Sportstättenbau steht massiv unter Druck, während der Bund zwar Programme auflegt, diese aber bei weitem nicht ausreichen, um den realen Sanierungsstau zu bewältigen.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die zentrale Frage:
Welche der Chemnitzer Projekte sind tatsächlich so dringend, dass sie unabhängig von Bundesprogrammen sofort umgesetzt werden müssen?

Und weiter: Müssen diese Maßnahmen nun auf die Liste der Verwendung der sogenannten Sonderschulden des Bundes aufgenommen werden, um überhaupt realisiert werden zu können?

Es kann nicht sein, dass Städte wie Chemnitz ihre Sportinfrastruktur dauerhaft nur über überzeichnete Förderprogramme sichern können, bei denen am Ende der Großteil der Projekte leer ausgeht.

Wir brauchen eine ehrliche Priorisierung und eine verlässliche Finanzierung kommunaler Infrastruktur – statt Symbolpolitik und Förderlotterien.

Euer Chemnitzer Stadtrat und AfD-Kreisvorsitzender
Nico Köhler

#Chemnitz #Sportstätten #KommunenStärken #Infrastruktur #AfD #NicoKöhler

Deutsche Wirtschaft auf Talfahrt: Jedes 3. Unternehmen streicht Arbeitsplätze!

Die Lage der deutschen Wirtschaft ist alarmierend – und sie verschlechtert sich weiter. Laut aktueller IW-Konjunkturumfrage steckt unser Land in der längsten wirtschaftlichen Krise seit über 20 Jahren. 43 % der Unternehmen berichten von schlechteren Geschäften als noch im Vorjahr. Fast jedes dritte Unternehmen plant noch 2026 Stellenabbau, in der Industrie sind es sogar 37 %. Das ist kein kurzfristiger Dämpfer – das ist ein struktureller Absturz.

Die Gründe sind längst bekannt: explodierende Energiepreise, eine verfehlte Wirtschaftspolitik, zunehmende Bürokratie und eine Steuerlast, die Unternehmen im internationalen Wettbewerb massiv benachteiligt. Hinzu kommen geopolitische Krisen, die insbesondere ein exportabhängiges Land wie Deutschland hart treffen. Die Sperrung wichtiger Handelsrouten treibt Kosten weiter in die Höhe – mit direkten Folgen für Betriebe und Arbeitsplätze.

Seit Jahren wächst die Unsicherheit. Investitionen werden zurückgestellt oder gleich ins Ausland verlagert. Der Mittelstand, das Rückgrat unserer Wirtschaft, gerät zunehmend unter Druck. Gleichzeitig fehlt es an klaren, wirksamen Impulsen aus Berlin, um diesen Negativtrend zu stoppen.

Wir brauchen endlich eine echte wirtschaftspolitische Kehrtwende:
– Wettbewerbsfähige Unternehmenssteuern
– Bezahlbare und verlässliche Energieversorgung
– Konsequenter Abbau von Bürokratie
– Eine Politik, die den Standort Deutschland stärkt statt schwächt

Es geht um nichts Geringeres als unsere wirtschaftliche Zukunft. Wenn jetzt nicht gehandelt wird, drohen weitere Arbeitsplatzverluste, schrumpfende Regionen und ein nachhaltiger Verlust an Wohlstand.

Deutschland kann mehr – aber dafür braucht es Mut zur Veränderung.

Euer Chemnitzer Stadtrat und AfD-Kreisvorsitzender
Nico Köhler

Quelle: https://www.bild.de/politik/inland/job-schock-jede-dritte-firma-will-stellen-abbauen-69e1c0767711c440ff1d9ed3

Wochenrückblick KW 12/2026 (16.03.–22.03.2026)

Meine Woche im Ehrenamt vom 16.03.–22.03.2026:

Montag
📌 Fraktionssitzung
📌 Bürgergespräch
📌 Ältestenrat

Dienstag
📌 Pressegespräch vor Ort – Zustand der Straßen nach dem Winter
📌 Verbandsversammlung AWVC
📌 AG Straßenreinigung

Mittwoch
📌 Fraktionssitzung
📌 Sitzung des Chemnitzer Stadtrates

Donnerstag
📌 Eröffnung der Parkeisenbahnsaison

Freitag
📌 Aufrichtsrat GGG
📌 Aufnahmegespräche
📌 Delegiertenversammlung des Stadtfeuerwehrverbandes

 

Euer Chemnitzer Stadtrat und AfD Kreisvorsitzender
Nico Köhler

Wochenrückblick KW 11/2026 (09.03.–15.03.2026)

Meine Woche im Ehrenamt vom 09.03.–15.03.2026:

Montag
📌 Fraktionssitzung
📌 AG Baumschutz

Mittwoch
📌 Runder Tisch Jugendhilfe

Donnerstag
📌 Verwaltungs- und Finanzausschuss
📌 Vorstandssitzung

Freitag
📌Lenkungsgruppe Infrastrukturmittel
📌 Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Rabenstein

Samstag
📌 Kreisparteitag

 

Euer Chemnitzer Stadtrat und AfD Kreisvorsitzender
Nico Köhler

 

Sport frei? – Sportvereine in Sachsen

Die Freie Presse berichtete am 9. März („Fast jeder fünfte Sachse ist Mitglied in einem Sportverein“), dass die Sportvereine in Sachsen weiter wachsen. Das ist zunächst eine erfreuliche Entwicklung. Denn wo mehr Menschen Sport im Verein treiben, wächst auch das, was unsere Stadt im Alltag zusammenhält: Gemeinschaft, Leistungsbereitschaft, Disziplin und Verantwortung. Gerade für Kinder und Jugendliche sind Sportvereine weit mehr als ein Freizeitangebot. Sie vermitteln Teamgeist, Verlässlichkeit und soziale Bindung.

Entscheidend ist jedoch nicht nur die positive Entwicklung bei den Mitgliederzahlen. Entscheidend ist, was sich dahinter zeigt. Denn der Bericht macht auch deutlich, dass viele Vereine längst an Belastungsgrenzen stoßen. Es fehlen Ehrenamtliche, Schieds- und Kampfrichter, Trainer, Betreuer und ausreichende Sportstätten. Wenn das Interesse am Vereinssport wächst, die personellen und infrastrukturellen Voraussetzungen aber nicht im gleichen Maß mitwachsen, dann entsteht ein Problem, das politisch nicht länger übersehen werden darf.

Für die AfD-Stadtratsfraktion Chemnitz ist deshalb klar: Aus dieser Entwicklung muss die richtige Konsequenz gezogen werden. Wer den Breitensport stärken will, muss vor allem das Ehrenamt stärken. Denn ohne die vielen freiwillig Engagierten funktioniert der Vereinssport nicht. Ohne Trainer kein Training. Ohne Schiedsrichter kein Spielbetrieb. Ohne Betreuer keine verlässliche Nachwuchsarbeit. Und ohne genügend verfügbare Sportstätten geraten selbst gut geführte Vereine schnell an ihre Grenzen.

„Eltern suchen für ihre Kinder Freizeitaktivitäten, bei denen sie sinnvoll ausgelastet werden und nicht nur Fitness, sondern auch Teamgeist beigebracht bekommen. Wo geht das besser als in den Sportvereinen unserer Stadt?“

Gerade deshalb darf die Politik die Vereine mit ihren Problemen nicht alleinlassen. Wenn der Wunsch nach Sport und Gemeinschaft vorhanden ist, dann müssen auch die Bedingungen geschaffen werden, damit Vereine diese Aufgabe leisten können.

Aus Sicht der AfD-Stadtratsfraktion Chemnitz reicht es nicht, sich über steigende Mitgliederzahlen zu freuen. Es braucht konkrete Verbesserungen dort, wo die Vereine jeden Tag um handlungsfähige Strukturen ringen. Das betrifft vor allem die Unterstützung des Ehrenamts, die Gewinnung und Bindung von Trainern, Schiedsrichtern und Betreuern sowie eine bessere finanzielle Ausstattung der Sportvereine. Ebenso notwendig ist, dass die Sportinfrastruktur in Chemnitz nicht weiter auf Verschleiß gefahren wird. Wo Hallenzeiten knapp sind, Plätze fehlen oder Sanierungen aufgeschoben werden, wird aus wachsender Nachfrage schnell Überforderung.

„Die AfD-Stadtratsfraktion macht sich für bessere finanzielle Ausstattung der Sportvereine stark, damit es auch in Zukunft genug Sportstätten, Trainer, Schiedsrichter und Betreuer für unsere Jugend gibt.“

Das ist für uns keine Nebensache, sondern eine zentrale kommunalpolitische Aufgabe. Wer Jugendarbeit, Integration durch Leistung und ein funktionierendes Gemeinwesen will, darf beim Vereinssport nicht sparen.

Der Vereinssport ist stark, aber er trägt immer mehr Last auf zu wenigen Schultern. Deshalb muss das Ehrenamt wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Nicht mit schönen Worten, sondern mit verlässlicher Unterstützung und besseren Rahmenbedingungen. Chemnitz braucht starke Sportvereine. Und starke Sportvereine brauchen eine Politik, die ihre Arbeit nicht nur lobt, sondern praktisch absichert.

Quelle: https://afdfraktionchemnitz.de/afd-fraktion-chemnitz/sport-frei/

Wochenrückblick KW 10/2026 (02.03.–08.03.2026)

Meine Woche im Ehrenamt vom 02.03.–08.03.2026:

Montag
📌 Fraktionssitzung
📌 Schulung Haushalt/Haushaltsplanung/Jahresabschluss

Dienstag
📌 Sozialausschuss

Mittwoch
📌 Ausschuss Eigenbetriebe, Umwelt und Sicherheit

Donnerstag
📌 Gedenkveranstaltung zum Chemnitzer Friedenstag (Stadtfriedhof)

Freitag
📌 Aufnahmegespräche
📌 Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Klaffenbach

Samstag
📌 Jobmesse CFC Stadion

 

Euer Chemnitzer Stadtrat und AfD Kreisvorsitzender
Nico Köhler