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Keine Fördergelder für undemokratische Institutionen!

Der AfD-Direktkandidat Chemnitz, Nico Köhler, hat gefordert, undemokratischen Institutionen die Fördermittel zu streichen. „Nach der DGB-Jugend und der Volkssolidarität war die Stadtmission die dritte Institution, die es nicht für nötig hielt, mich zu ihrer Kandidatenrunde einzuladen – die nicht im Bundestag vertretene FDP dagegen schon. Das ist gelebte Ausgrenzung und Diskriminierung. Allerdings ist die Stadtmission Chemnitz Mitglied in der Freien Wohlfahrtspflege, und die wiederum wird durch Fördergelder aus Steuermitteln bezuschusst. Solch undemokratisches Gebaren darf nicht noch durch die Bürger finanziert werden, denen dann eine vollständige politische Willensbildung vorenthalten wird!“

Demokratieforderer predigen Wasser und trinken Wein!

Der AfD-Direktkandidat Chemnitz, Nico Köhler, hat der Chemnitzer Volkssolidarität antidemokratisches Gebaren vorgeworfen. „Nachdem mich die Chemnitzer DGB-Jugend nicht zu ihrem politischen Poetry-Slam am Samstag auf die Schlossteichinsel in Chemnitz eingeladen hatte, zog die Chemnitzer Volkssolidarität nach. Auch sie „vergaß“, mir eine Einladung zu schicken. Wenn die Demokratieforderer nur eine Demokratie zulassen, welche ihrer politischen Ideologie entspricht, sollten sie sich offen zu ihrer Ausgrenzung bekennen und den Bürgern reinen Wein einschenken. Leider ist die ‚Freie Presse‘ nicht viel besser, indem sie am 26. August nur die Kandidaten nennen, die ‚zugesagt haben‘ – aber zu erwähnen vergaßen, dass Nichtgenannte eben nicht eingeladen wurden.“