Herzlichen Glückwunsch, CHEMNITZ

Am gestrigen Mittwoch hat die Juryvorsitzende Sylvia Amann bekanntgegeben, dass Chemnitz eine der beiden Kulturhauptstädte Europas im Jahr 2025 ist.

Herzlichen Glückwunsch!

Auch wenn ich an einigen Stellen die Bewerbung kritisch gesehen habe, heißt es jetzt für mich, dass unser Chemnitz im Jahr 2025 ein sehr guter Gastgeber ist.

Ein dickes Lob muss ich dem Projektleiter Ferenc Csák aussprechen, welcher an vielen Stellen kritische Fragen aufgenommen hat und versucht hat dafür Lösungen mit einzubinden.

Die von uns geforderte Bürgerbeteiligung/-befragung wurde leider nicht beachtet und damit bleibt noch einiges offen und muss jetzt unbedingt mit eingehen in den Prozess bis 2025.

Gerade die geplanten Veranstaltungen und die damit verbundene Lärmbelastung in der Innenstadt bedarf einem sensiblen Umgang mit den Bewohnern und einer schnellen Einbindung.

Das Jahr als Kulturhauptstadt muss aber auch einen Effekt für die Chemnitzer haben und wir müssen diesen Anlass zum Beheben des Rückstaus in der Infrastruktur (Straßen, Fußwege, Radwege & Brücken) nutzen. Auch die vielen Ruinen in Chemnitz müssen belebt werden.

Es steht also einiges an. Gehen wir es an für unsere Heimatstadt Chemnitz.


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Hat Sven Schulze die Chemnitzer im Wahlkampf belogen?

Der heutige Artikel in der Freien Presse (https://www.freiepresse.de/chemnitz/ob-wahlsieger-schulze-einem-afd-bewerber-stimme-ich-nicht-zu-artikel11149481) widerspricht der Aussage von Sven Schulze, dass er ein überparteilicher Bürgermeister für Chemnitz sein will.

Selbst die Aussagen im aktuellen Interview widersprechen sich in den verschiedenen Antworten.

So spricht er auf der einen Seite von: „Also, von parteipolitischen Erbhöfen halte ich nichts. Das Wichtigste ist, dass die fachliche Eignung passt, dass es ein kompetenter und führungsstarker Kandidat oder eine Kandidatin ist.“, sagt aber im Gegenzug: „Da kann ich schon heute sagen, dass ich einem Bewerber der AfD keine Zustimmung geben werde.“

Das er unserem Kreis- und Fraktionsvorsitzenden Dr. Volker Dringenberg im Gegenzug noch Doppelgesichtigkeit (ja­nus­köp­fig) vorwürft, lässt tief blicke. Dr. Volker Dringenberg hatte im Gegenzug als die bessere Wahl für Chemnitz gelobt, da die Kandidatin der CDU, Almut Patt, verhindert wurde.

Wenn Sven Schulze den Begriff „überparteilicher Bürgermeister für Chemnitz“ jetzt nur auf die Zusammenarbeit im Namen unserer Rechte in Ausschüssen und Aufsichtsräten bezieht, kann man klar von einer Wahllüge sprechen.

Ich hätte mir gewünscht, dass Sven Schulze mehr Rückgrat bewiesen hätte und zu seinen Aussagen im Wahlkampf stehen würde.

Also ein Zeichen für Sacharbeit zum Wohle von Chemnitz, statt Ausgrenzeritis. So wird es wohl doch beim „weiter so“ bleiben. Das ist schade für unser Chemnitz.



Zschocke (Grüne) zeigt im Stadtrat sein wahres Gesicht

In der gestrigen Stadtratssitzung hat Volkmar Zschocke von den Grünen sein wahres Gesicht seines Demokratieverständnisses und zur sachbezogenen Arbeit für Chemnitz gezeigt.

Zum Beschlussantrag BA-105/2020 (Überprüfung der Mitglieder des Stadtrates der Stadt Chemnitz auf eine hauptamtliche oder inoffizielle Tätigkeit für den Staatssicherheitsdienst der ehemaligen DDR) brachte er in seiner Rede zum Ausdruck, dass die Fraktion der Grünen den Antrag nicht auf Grund der Inhalte ablehnt, sondern weil der Antrag von der AFD kommt.

Unser Stadtrat Steffen Wegert, selbst Betroffener durch Bespitzelungen der Stasi, hatte auf Grund einer Intention der Regierungsfraktionen des deutschen Bundestages und der Mehrheit des Bundesrates im Neunten Gesetz zur Änderung des Stasi-Unterlagengesetzes vom 15. November 2019 die Einreichungsrede zum Antrag gehalten.

Das Jürgen Renz als Vertreter der SPD Stadtratsfraktion auch gleich noch für die CDU Ratsfraktion gesprochen hatte, zeigt deutlich, dass auch die CDU mittlerweile ein Spielball der rot-rot-grünen Fraktionen ist.

Die Fraktionen von Linke, SPD, Grüne und CDU stimmten geschlossen gegen den Antrag und symbolisieren damit, dass sie keine Überprüfung wollen.


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Geplanter Abgang der OB ist Spiegel ihrer Amtszeit

Wie Freie Presse (https://www.freiepresse.de/chemnitz/chemnitz-ob-ludwig-verzichtet-auf-amtsuebergabe-an-nachfolger-artikel11089720) berichtet, will die Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig keine Übergabe an einen gewählten Nachfolger durchführen.

Damit spiegelt sich ihr Verhalten während ihrer Amtszeit und vorallem in der Zeit nach dem Tod von Daniel H. wieder.

In einer Zeit, in welcher ein verbindender und sich für die gesamte Stadtgesellschaft einsetzender Oberbürgermeister dringend notwendig gewesen wäre, war sie nicht da. Nein im Gegenteil! Sie hatte sich weggeduckt und damit eine weitere Spaltung wenigstens billigend in Kauf genommen.

Ich persönlich finde es schade, dass sie sich zum Ende ihrer Amtszeit so ein Armutszeungis ausstellt und damit das Wohl der Stadt zu bremst, da sich die Einarbeitungszeit damit verlängert und dies in einer schwierigen wirtschaftlichen Zeit.



Meine Woche als ehrenamtlicher Stadtrat vom 14.09.-20.09.2020

Diese Woche werde ich als ehrenamtlicher Stadtrat an folgenden Sitzungen/Terminen teilnehmen:

14. September – Fraktionssitzung, Tag gegen Lärm (Bürgerinitiative Lärmschutz B 174 e. V.), Fußgänger-„Lichtbrücke“ über die B 174 Höhe Wilhelm-Busch-Straße

15. September – Behindertenbeirat

16. September – Ortschaftsrat Wittgensdorf

17. September – Kleingartenbeirat und anschließend Stammtisch – Bürgergespräch im Restaurant Café Wartburg (https://www.facebook.com/events/490815941869117)

18. September – Politisches Planspiel Luisenschule, Veranstaltung SDB e.V. „Podiumsdiskussion mit OB-Kandidaten“ in Harthau

19. September – Infostand zur OB-Wahl von 10.00-16.00 Uhr am Roten Turm, 09111 Chemnitz

Ihnen/Euch wünsche ich an dieser Stelle eine wunderschöne und erfolgreiche Woche.


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Meine Woche als ehrenamtlicher Stadtrat vom 07.09.-13.09.2020

Diese Woche werde ich als ehrenamtlicher Stadtrat an folgenden Sitzungen/Terminen teilnehmen:

07. September – Feierliche Eintragung ins Goldene Buch: Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland und Dr. Ruth Röcher, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Fraktionssitzung

08. September – Arbeitsgruppensitzung Auslagerung Werkstufenklassen, Unterausschuss Jugendhilfeplanung

09. September – Betriebsausschuss, Wahlforum zur OB-Wahl der Freien Presse, Mitgliederversammlung

11. September – SDB e.V. „Podiumsdiskussion mit OB-Kandidaten“
Haus am Zeisigwald, Fürstenstraße 264

12. September – Infostand zur OB-Wahl von 10.00-14.00 Uhr am Roten Turm, Besuch der Katholischen Gemeinde St. Joseph

Ihnen/Euch wünsche ich an dieser Stelle eine wunderschöne und erfolgreiche Woche.


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