Ich fordere angesichts jüngster Performance-Ankündigungen zum Thema Flüchtlinge, die staatliche Finanzierung der „Dokumenta“ sofort zu stoppen.

„17 Millionen Euro für die Kunstausstellung kommen von der Stadt Kassel, dem Land Hessen und der Kulturstiftung des Bundes. Damit werden aus öffentlichen Geldern Events namens ‚Auschwitz on the beach‘ finanziert – gemeint sind die Flüchtlinge auf der Mittelmeerroute.

In der Ankündigung wird der Bevölkerung pauschal nicht nur vorgeworfen, unzählige Kinder, Frauen und Männer zu ‚ertränken‘, sondern auch noch behauptet, dass Salzwasser Zyklon B ersetzt habe!

Nein, die DDR-Kunstausstellungen waren nicht nur unpolitischer. Die Dokumenta 2017 ist mühsam als Kunst getarnter Stabü-Unterricht. Das ist unerträglich!“