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Drastische Zunahme von Gewalt im Regionalverkehr – konsequente Sicherheitsmaßnahmen gefordert

Eine aktuelle Anfrage der AfD-Landtagsfraktion in Brandenburg zeigt alarmierende Entwicklungen bei der Sicherheit in Regionalzügen. Insbesondere bei der DB Regio Nordost haben Gewaltvorfälle gegen Mitarbeiter stark zugenommen.

Während Körperverletzungen früher im niedrigen Bereich lagen, stiegen sie 2022 auf 102 Fälle. Noch drastischer ist die Entwicklung bei Beleidigungen und Bedrohungen: Diese stiegen von 32 Vorfällen pro Jahr auf 1.346 – eine Verzwanzigfachung.

„Die Zahlen sind erschütternd. Unsere Zugbegleiter und das Bahnpersonal werden zunehmend Opfer von Gewalt. Regionalzüge haben sich für die Beschäftigten zu einer gefährlichen Kampfzone entwickelt – das ist völlig inakzeptabel.“

„Wenn Mitarbeiter angewiesen werden, auf Ticketkontrollen zu verzichten, um Konflikte zu vermeiden, ist das nichts anderes als eine Kapitulation des Rechtsstaates vor der täglichen Gewalt. Die Verantwortlichen unter Merz (CDU) und Klingbeil (SPD) reagieren lediglich mit Kameras, statt die Ursachen zu bekämpfen und konsequent gegen Täter vorzugehen.“

Es braucht eine neue Sicherheitsstrategie im Nahverkehr:
„Wir fordern eine Kehrtwende zu echter Sicherheit: mehr Sicherheitspersonal, konsequente Durchsetzung des Rechtsstaates und eine Null-Toleranz-Strategie. Straftäter, insbesondere ausreisepflichtige Täter, müssen sofort konsequent abgeschoben werden. Die Justiz muss endlich wieder abschreckende Urteile sprechen. Nur so wird Bahnfahren für Personal und Fahrgäste wieder sicher.“

Euer Chemnitzer Stadtrat und AfD-Kreisvorsitzender
Nico Köhler

Ein sicherer Schulweg geht uns ALLE etwas an!

Am morgigen Tag ist für knapp 2000 Schulanfänger der erste Schultag.

Für die meisten dieser Kinder bedeutet dies auch, dass sie ab morgen andere Wege gehen müssen. Ihren Schulweg.

Die Gesundheit und der Schutz unserer Kinder hat für uns als Gesellschaft oberste Priorität.

Für Autofahrer ist ein Verkehrszeichen ein wichtiger Hinweis auf diese Gefahrenpunkte. Einige der Schilder werden nicht regelmäßig gereinigt und können dadurch schnell übersehen werden!

Solche Problem brauchen aber keinen langatmigen Amtschimmel, sondern ein schnelles Beheben des Problems.

Deshalb habe ich am heutigen Tag wieder einen Großteil der Chemnitzer Grundschulen abgefahren und verdreckte Schilder gereinigt. #machenstattmeckern

Ich hoffe, dass es in den folgenden Jahren auch andere aktive Bürger in den Stadtteilen gibt, welche für die Sicherheit unserer Kinder selbst anlegen.

Auf dem Bild im Hintergrund ist die Grundschule in Reichenhain

Für Sicherheit in Ebersdorf sorgen!

Der AfD-Direktkandidat Chemnitz, Nico Köhler, hat Polizei und Stadtverwaltung Chemnitz aufgefordert, endlich wieder für Sicherheit in Ebersdorf zu sorgen. „Der Spielplatz an der Huttenstraße in Chemnitz sorgt für Schlagzeilen – aber nicht im positiven Sinne für unsere Kinder, sondern als Kriminalitätsschwerpunkt. Für 14 Straftaten, darunter Körperverletzungen, Widerstand, Bedrohung und sexuelle Belästigung, wurden zehn Tatverdächtige ermittelt, alles Asylbewerber. Weiterlesen