Heute vor 2 Jahren wurde Daniel H. am Rande des Chemnitzer Stadtfestes brutal ermordet.

Es war die sogenannte Spitze des Eisberges. Schon Wochen vorher häuften sich die Straftaten mit Körperverletzung und Raub in der Chemnitzer Innenstadt.

Der Familienvater war zur falschen Zeit am falschen Ort. Leider.

Ruhe in Frieden Daniel!


Auch die letzten Wochen waren wieder von negativen Nachrichten aus der Innenstadt geprägt:

Erneute Sexübergriffe in Chemnitz: 19-Jährige in Bernsdorf unsittlich berührt, Mädchen in Gablenz geküsst – Dunkelhäutige Tatverdächtige flüchtig!

Erneute Gewalteskalation: Mehrere Schlägereien in der Chemnitzer Innenstadt

Zwei Migranten versuchen, Mädchen in Gablenz zu vergewaltigen – Couragierter Zeuge verhindert Schlimmeres!

Gewaltwelle in Chemnitz hält an: 40-Jähriger am Sonnenberg mit Messer überfallen, Täter mit „dunklem Teint“ flüchtig

Schon wieder Schlägerei in der Chemnitzer Innenstadt: Unterschiedliche Nationalitäten gehen aufeinander los, Afghane festgenommen

Heckertgebiet: 53-Jähriger hinterhältig überfallen, Täter flüchtig

30-Jähriger in der Chemnitzer Innenstadt von drei Migranten verprügelt worden

Hilbersdorf: Pakistaner greift Chemnitzer grundlos an, dann geht er auf Polizisten los – Festnahme!

Schloßchemnitz: 27-Jähriger Rumäne belästigt Mädchen auf Spielplatz

Mit Messer durch Chemnitz spaziert: Intensivtäter aus Libyen in U-Haft!

Quelle: www.chemnitz24.info


Diese Nachrichten zeigen eine „neue Normalität“, welche in unserer Stadt keinen Platz hat. Der Ordnungsbürgermeister Miko Runkel und die Chemnitzer Polizeichefin Sonja Penzel müssen hier dringend ein Konzept der Verhinderung schaffen, damit unsere Stadt wieder sicher wird und die Straftäter die volle Härte des Gesetzes spüren.

Wer in unserer Stadt die Gastfreundschaft mit Füßen tritt, hat hier nichts zu suchen.


Diese Woche werde ich als ehrenamtlicher Stadtrat an folgenden Sitzungen/Terminen teilnehmen:

24. August – Fraktionssitzung

25. August – Podiumsdiskussion „Wer soll das bezahlen – Corona 2020“ – mit Peter Boehringer, MdB/Vorsitzender Haushaltsausschuss, Jörg Urban, Ulrich Oehme und Dr. Dringenberg im Ballsaal, Frankenberger Str. 31, 09131 Chemnitz um 18.30 Uhr (https://www.afdchemnitz.de/aktuelles/termine/podiumsdiskussion-wer-soll-das-bezahlen-corona-2020.html)

26. August – Vorstandssitzung Kreisverband Chemnitz

29. August – Infostand zur OB-Wahl von 10.00-16.00 Uhr auf der Straße der Nationen 2-4, 09111 Chemnitz

Ihnen/Euch wünsche ich an dieser Stelle eine wunderschöne und erfolgreiche Woche.

Der neue Tunnel unter dem Chemnitzer Hauptbahnhof erleichtert zukünftig vielen Menschen vom Stadtteil Sonnenberg den Zugang zum Bahnhof und damit auch zur erweiterten Innenstadt.

Der Bau des Fußgängertunnels kostete rund vier Millionen Euro.

Hier am Chemnitzer Hauptbahnhof soll perspektivisch auch ein Fernbus-Terminal entstehen, welches im Rahmen des Umbaus der Dresdner Straße geplant ist.

Köhler: „Der Traum vom ICE in Chemnitz ist ausgeträumt. Also müssen wir die verbliebenen Alternativen stärken. Dazu gehören auch Fernbusse. Die direkte Anbindung an die Bahnsteige durch den neuen Tunnel ist da ein wichtiger Schritt.“



Diese Woche werde ich als ehrenamtlicher Stadtrat an folgenden Sitzungen/Terminen teilnehmen:

18. August – Unterausschuss Jugendhilfeplanung

20. August – Bürgergespräch auf dem Kapellenberg und anschließend Stammtisch – Bürgergespräch im Restaurant Café Wartburg (https://www.facebook.com/events/490814608535917/)

21. August – Eröffnung des neuen Fußgängertunnels zwischen Bahnhof und Dresdner Straße

Ihnen/Euch wünsche ich an dieser Stelle eine wunderschöne und erfolgreiche Woche.

Noch vor ein paar Jahren konnte man am FKK Bereich des Stausees Chemnitz sein Sonnenbad ohne unerwünschte Zuschauer genießen.

Vor 3-4 Jahren wurde es dann anders. Immer mal verirrten sich bekleidete Personen mit „südländischen“ Aussehen in den FKK-Bereich und beobachteten die Frauen dort. Auch das Smartphone wurde gern mal gezückt, damit man das Gesehene bildlich festhalten konnte.

Ich selbst habe dort mit anderen Gästen diesen Gästen versucht zu erklären, dass man sich im FKK ohne Bekleidung aufhält und vorallem die Privatsphäre der Gäste achtet.

Die „Gespräche“ endeten mit einer Begleidung aus diesem Bereich, da es kein Einsehen gab. Es gab dabei auch Beschimpfungen, weil sich die bekleideten Gäste im Recht sahen.

Da waren die FKK´ler Nazis und fremdenfeindlich. Die Schlagworte kannte sie auf jeden Fall. Nur die Regeln nicht!

Später entdeckte man dann die Tretboote für die Erkundungsfahrten. Mit laut hörbarer orientalischer Musik näherte man sich dem Ufer des FKK-Bereiches und versuchte auch hier wieder Fotos zu machen.

Als Gast war es jetzt schon etwas schwieriger diesen Besuchern die Regeln zu erklären. Da blieb nur der Weg zu den Bademeistern. Dort erhielt man dann die Antwort, dass sie nichts machen dürfen, weil man keine öffentliche Berichterstattung dazu haben möchte. Traurig!

Die gleiche Antwort erhielt ich auch, als ich eine Person mit Burka und Schuhen ins Wasser gehen sah.

Wir können und dürfen uns unsere Freiheiten nicht verbieten lassen!

Die Freie Presse (https://www.freiepresse.de/chemnitz/stausee-rabenstein-aerger-am-fkk-strand-artikel11009375) berichtete dazu auch.

Die Eissport- und FreizeitGesellschaft hat dafür zu sorgen, dass die Besucher ihre Privatsphäre im FKK-Bereich haben und dass das Betreten des Wassers nur in der hier üblichen Bekleidung stattfindet.

Die Fraktion der AfD im Stadtrat Chemnitz verurteilt den feigen Anschlag auf unser Fraktionsmitglied Nico Köhler aufs Schärfste.

Für einen gezielten Anschlag durch die Antifa sprechen mehrere Dinge: Der Wagen wurde in einer voll beparkten Straße gezielt ausgesucht. Es wurde nichts gestohlen.

Aber: Das Problem beginnt nicht auf der Straße. Das Problem beginnt in den Stadträten, im Landtag, im Bundestag. Immer wieder wird von rot-rot-grünen Vertretern linke Gewalt legitimiert. Unter dem Deckmantel „Antifaschismus“ scheint es keine Hemmschwellen mehr zu geben.

Dass diese verbalen Freibriefe durch die politischen Führungspersonen freudig durch die Straßentruppen umgesetzt werden, erleben wir immer öfter. Von struktureller Unterstützung für gewalttätige Extremisten, vor allem aus den Reihen der Linkspartei und der Grünen, müssen wir gar nicht erst reden. Diese Kooperationen sind längst bekannt.

Eine SED-Nachfolge-Partei, in welcher durch völlig verwirrte Mitglieder und Vorsitzende offen über Erschießen von reichen Menschen und die Versklavung Andersdenkender fabuliert werden darf, hat im demokratischen Spektrum nichts zu suchen.

Gewalt darf niemals ein Mittel in der politischen Auseinandersetzung sein. Dafür stehen wir weiterhin ein.