Demokratieforderer predigen Wasser und trinken Wein!
Der AfD-Direktkandidat Chemnitz, Nico Köhler, hat der Chemnitzer Volkssolidarität antidemokratisches Gebaren vorgeworfen. „Nachdem mich die Chemnitzer DGB-Jugend nicht zu ihrem politischen Poetry-Slam am Samstag auf die Schlossteichinsel in Chemnitz eingeladen hatte, zog die Chemnitzer Volkssolidarität nach. Auch sie „vergaß“, mir eine Einladung zu schicken. Wenn die Demokratieforderer nur eine Demokratie zulassen, welche ihrer politischen Ideologie entspricht, sollten sie sich offen zu ihrer Ausgrenzung bekennen und den Bürgern reinen Wein einschenken. Leider ist die ‚Freie Presse‘ nicht viel besser, indem sie am 26. August nur die Kandidaten nennen, die ‚zugesagt haben‘ – aber zu erwähnen vergaßen, dass Nichtgenannte eben nicht eingeladen wurden.“



Der AfD-Direktkandidat Chemnitz, Nico Köhler, hat angesichts des Stadtfestes die AfD-Forderung bekräftigt, kriminelle Ausländer sofort abzuschieben. „Es sollte ein friedliches Fest der Chemnitzer und ihrer Gäste werden und endete in einer Massenschlägerei und einem vorzeitigem Programmabbruch auf der Bühne Brückenstraße. Bei den Tätern handelt es sich vor allem um Asylbewerber unter anderem aus Libyen und Syrien. Es kann nicht sein, dass wir unsere Freiheiten immer mehr aufgeben und Volksfeste bald nur noch mit Absperrungen und Einsatzkontrollen möglich sein sollen. Wenn die Kölner Oberbürgermeisterin jetzt Pollersteine auf den Domstufen feierlich einweiht, ist das so, als ob Sklaven ihre neuen Ketten lobpreisen. Das ist ein Unding! Die AfD wird mit aller Kraft diese Entwicklung verhindern!“