https://www.xn--nico-khler-jcb.de/wp-content/uploads/2021/05/Mai_1945-05-08_tag-der-befreiung.jpg804804Nico Köhlerhttps://www.xn--nico-khler-jcb.de/wp-content/uploads/2019/05/cropped-logo-webseite-nico-koehler-afd-chemnitz.pngNico Köhler2021-05-08 11:31:042021-05-08 11:31:50„Der 8. Mai ist für uns Deutsche kein Tag zum Feiern.“*
https://www.xn--nico-khler-jcb.de/wp-content/uploads/2021/03/meine-termin-2021_804x804_nico-koehler_afd-fraktion-chemnitz.jpg804804Nico Köhlerhttps://www.xn--nico-khler-jcb.de/wp-content/uploads/2019/05/cropped-logo-webseite-nico-koehler-afd-chemnitz.pngNico Köhler2021-03-03 15:48:112021-03-15 11:46:19Meine Termin in der Woche vom 01.03.-07.03.2021
Seit heute gilt die neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung und von Lockerungen ist trotz sinkender positiver Testfälle nichts zu lesen.
Nein, im Gegenteil. Statt Lockerungen werden die Zahlen verschärft, denn der Handlungsrahmen anhand der Inzidenzzahlen wird immer mehr auf sinkende Zahlen und deren Abhängigkeiten von Land und Kommunen heruntergenommen.
So heißt es in der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung vom 26. Januar 2021:
Wird der Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen im Freistaat Sachsen an fünf Tagen andauernd unterschritten, kann der Landkreis oder die Kreisfreie Stadt die Ausgangssperre aufheben, wenn der Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen im Landkreis oder der Kreisfreien Stadt an fünf Tagen andauernd unterschritten wird und die Ausgangssperre nicht weiterhin zur Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie erforderlich ist.
Schauen wir jetzt mal in die Fassung der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung vom 22. Dezember 2020 und 12. Januar 2021:
Wird der Inzidenzwert von 200 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen im Freistaat Sachsen an fünf Tagen andauernd unterschritten, kann der Landkreis oder die Kreisfreie Stadt die Ausgangssperre aufheben, wenn der Inzidenzwert von 200 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen im Landkreis oder der Kreisfreien Stadt an fünf Tagen andauernd unterschritten wird und die Ausgangssperre nicht weiterhin zur Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie erforderlich ist.
Damit wurde schleichend die Möglichkeit der Auflösung der verstärkenden Anordnungen heruntergesetzt. So hieß es in der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung vom November 2020 noch:
Ab fünf Tagen andauernder Überschreitung des Inzidenzwertes von 200 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen im Landkreis oder in der Kreisfreien Stadt sind durch die zuständigen kommunalen Behörden anzuordnen:
Dies betraf unter Anderen die Einführung „ein umfassendes oder auf bestimmte Zeiten beschränktes Verbot der Alkoholabgabe oder des Alkoholkonsums auf bestimmten öffentlichen Plätzen oder in bestimmten öffentlich zugänglichen Einrichtungen“, „Beschränkungen von Versammlungen“ und „zeitlich befristete Ausgangsbeschränkungen. Das Verlassen der häuslichen Unterkunft ohne triftigen Grund“.
Ein weiter wichtiger Punkt im Zusammenhang mit der Inzidenz ist die Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer.
FAZIT: Mit den Verschärfungen/Einschränkungen ging es für das Corona Kabinett in Dresden ziemlich schnell. Statt Lockerungen wurden in der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung die Handlungsräume auf Grund von Zahlen so eingeschränkt, dass bei sinkenden Inzidenz-Zahlen auch gleichzeit die Unterschreitungen des Inzidenzwertes heruntergesetzt werden und die Abhängigkeit des Sachsenwertes zum Kommunenwert eine Rolle spielt. Man kann also davon ausgehen, dass bei einem sinkenden Wert unter 100 dieser Wert dann auf 50 angepasst wird. Damit nimmt man weiterhin drohende Schließungen und darausbedingte Entlassungen in Kauf.
Am 15. Januar 1966, einem Sonnabend vor 60 Jahren wurde, wurde der Fußballclub Karl-Marx-Stadt gegründet. 60 Jahre Fußballgeschichte in unserer Stadt mit allen Höhen und Tiefen, welche Sport mit sich bringt. Vom… 60 Jahre FCK/CFC – Herzlichen Glückwunsch weiterlesen
Ich lade Euch zusammen mit meinem stellv. Vorsitzenden Ulrich Oehme herzlich zum AfD Stammtisch ein. Ort: Cafe-Restaurant Wartburg, Schulstraße 10, 09125 Chemnitz Zeit: ab 18.30 Uhr Euer Chemnitzer Stadtrat und AfD Kreisvorsitzender… AfD Stammtisch am 16. Januar 2026 weiterlesen
Kurz vor dem erwarteten Wintereinbruch werden die Bürger schon mit der nächsten Kostenexplosion konfrontiert. Die CDU-geführte Bundesregierung plant, eine teure Grüngas-Quote durchzudrücken – egal, wie sehr das die Menschen belastet. Für einen… 178 Euro mehr fürs Heizen: CDU will teure Grüngas-Quote durchdrücken weiterlesen
Am gestrigen Samstag, den 13.09.2025, war ich unterwegs: 👉 Sattelfest und Ankunft des European Peace Ride 2025 im Jutta Müller Eissportzentrum 👉 Tag der offenen Tür Freiwillige Feuerwehr Rabenstein Euer Nico Köhler… Unterwegs – vor Ort am 13.09.2025 weiterlesen
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Am heutigen 27. Januar gedachten wir in Chemnitz wieder den Opfern des Holocuast.
Im Jahr 2005 wurde der „Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den Holocaust und den 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingeführt.
Die Zeit des National-SOZIALISMUS hat es möglich gemacht, dass es zu einer brutalen Verfolgung und Tötung von Volksgruppen und Andersdenken kommen konnte.
NIE WIEDER!
Deshalb ist auch gerade in der heutigen Zeit ein waches Auge sehr wichtig, denn politisch motivierte Straftaten, Verfolgung von Christen und Andersdenkenden und der Antisemitismus durch islamische Glaubensbrüder nimmt zu. Nicht nur in der Welt. Nein auch in Europa und Deutschland.
WACHSAM BLEIBEN!
Es muss wieder eine Gesellschaftskultur der Abneigung gegen jede Art von Gewalt geben. Die SOZIALISTEN haben mit ihrer Ablenkungsstrategie Erfolg und den Fokus auf den „Kampf gegen rechts“ gesetzt und damit freien Lauf für ihre linksideologischen Pläne. Die Menschen müssen aber wieder gegen jede Art von Ausgrenzung und Gewalt Gesicht zeigen!
Am 15. Januar 1966, einem Sonnabend vor 60 Jahren wurde, wurde der Fußballclub Karl-Marx-Stadt gegründet. 60 Jahre Fußballgeschichte in unserer Stadt mit allen Höhen und Tiefen, welche Sport mit sich bringt. Vom Gewinn… 60 Jahre FCK/CFC – Herzlichen Glückwunsch weiterlesen
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Die Stadt Chemnitz plant die Gebühren für Kinderbetreuung zu erhöhen und schlägt damit Eltern mit der offenen Hand ins Gesicht denn die Chemnitzer Eltern sollen nun doppelt für die Einrichtungen bezahlen.
Schon die Begründung der Erhöhung durch die erfolgten Neubauten und Sanierungen, welche zu einer Steigerung der Attraktivität der Einrichtungen geführt habe.
Doch für diese Maßnahmen wurden schon Steuermittel verwendet, welche durch die Eltern mit erwirtschaftet wurden!
Auch bei der erwähnten Steigerung der Betriebskosten der Einrichtungen, welche als Begründung für die geplante Gebührenerhöhung angegeben werden, stellt sich sich die Frage nach erfolgten Planung und Durchführung der erfolgten Neubauten und Sanierungen. Grundlegend sollte doch ein Neubau, sowie eine sanierte Einrichtung, auf dem aktuellen stand der Technik sein und gerade im Bereich der Betriebskosten deutliche Einsparungen mit sich bringen. Nehmen wir zum Beispiel LED-Beleuchtung, energieeffizientere Elektrogeräte, geringere Heizkosten durch optimale Dämmung. Um noch einige der Faktoren anzusprechen.
Einzig und allein die steigenden Personalkosten wäre ein Argument. Dürften sich doch aber mit den eigentlichen Einsparungen der Betriebskosten aufwiegen. Wenn auch nicht zu 100 Prozent, dann müssen wir uns diese Ausgaben leisten.
Es gäbe bestimmt einige Ausgaben in der Stadt, welche viel unnötiger waren und sind. Nehmen wir zum Beispiel den neuen Brunnen auf dem Markt, Gedärme an der Straße der Nationen, tschechische Autos in Chemnitzer Erholungsgebieten usw.
FAZIT: Mit dieser geplanten Erhöhung verringert man die Attraktivität durch den fehlenden Zuzug bsw. die möglichen Familienerweiterungen in Chemnitz selbst und geht damit den Weg der weiteren Schrumpfung unserer Stadt. Das kann nicht unser Ziel sein! Wir wissen, dass Kinder Geld kosten und es sollte in unser aller Interesse sein, diesen Geld gern aufzubringen. Denn eins ist sicher: Nur mit einer steigenden Kinderzahl kann man die Überalterung aufhalten und einen notwendigen gesellschaftlichen Ausgleich realisieren.
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